Auf eine gute SAISON 2018 " auch dieses Jahr berichte ich euch....was so auf der Insel passiert und los ist....Teilweise LIVE vor ORT und aus bekannten Medienquellen Lg. BUKKI

Sonntag, 12. November 2017

Ferienvermietung in Mehrfamilienhäusern ist und kann RICHTIG teuer werden ....

Nicht nur für Vermietungsportale sondern auch für Privatleute die Ihre Zimmer / Wohnung Schwarz vermieten....wirds richtig teuer....wenn man.....
Ferienvermietung illegal betreibt....

Vor über drei Monaten ist auf Mallorca die Ferienvermietung in Mehrfamilienhäusern verboten worden, doch Angebote sind im Internet immer noch zu finden.
Laut der Tageszeitung Ultima Hora waren am Freitag bei Airbnb immer noch diverse Wohnungen inseriert, obwohl der Portalbetreiber mit einer Geldstrafe von 400.000 Euro rechnen muss, wenn keine Registernummer der Balearen-Regierung angezeigt wird.
Bei freistehenden Einfamilienhäusern sowie Altlizenzen in bestimmten Fällen kann es sich durchaus um eine legale Vermietung handeln, doch ist die Registrierung zwingend vorgeschrieben, damit alle Abgaben und Steuern ordnungsgemäß erhoben werden können. Für Inspektoren ist es somit ein Leichtes die Spreu vom Weizen zu trennen.
Dennoch ignorieren diverse Internet-Portale offenbar ihre Verpflichtungen. Andere wie Booking.com haben die neuen Regeln hingegen bereits umgesetzt. (mic)

"Bierkönig"-Mord bleibt auch nach 20 Jahren ein Rätsel....Jetzt Verjährung ?

BIERKÖNIG MORD VERJÄHRT NACH 20 JAHREN ?

Es war der Morgen des 12. November 1997. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht vom Mord an Wirt Manfred Meisel, der an der Playa de Palma den Mega-Biergarten "Bierkönig" betrieben hatte. Auf der Insel und durch halb Europa.
Gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Claudia Leisten war Meisel auf seiner Finca bei S'Aranjassa regelrecht hingerichtet worden. Es muss sich nach Mafia-Manier abgespielt haben. Die beiden Opfer lagen im Büro-Trakt neben dem Wohnhaus Kopf an Kopf und waren mit jeweils zwei Schüssen in den Hinterkopf ermordet worden. Abgegeben durch ein Kissen. Sterben musste in der Nacht vom 11. auf den 12. November 1997 auch Meisels achtjähriger Sohn Patrick. Er fand seinen Tod im elterlichen Schlafzimmer, auf das Kind waren ersten Ermittlungen zufolge zwei Schüsse abgegeben worden. Aus nächster Nähe in die Schläfe.
Claudia Leisten war Meisels Tierpflegerin, kümmerte sich um die wertvolle Papageienzucht des Unternehmers, der 49 Jahre alt wurde. Die 30-jährige Claudia teilte sich die Verantwortung für die Vögel mit Ilse K., die am Morgen des 12. November ihre Schicht antreten wollte und den toten "Bierkönig"-Wirt sowie die Kollegin fand. Ilse K. arbeitete später viele Jahre als Kellnerin an der Playa de Palma und lebt immer noch dort. Zu den Geschehnissen von 1997 möchte sie heute nichts mehr sagen.
In den Tagen, Wochen und Monaten nach der Schreckenstat wurde viel spekuliert über Täter und Motiv. Es kam auch schnell die Theorie auf, dass Claudia Leisten möglicherweise "aus Versehen" sterben musste, weil sie mit Meisels Lebensgefährtin Daiana Ritter, der Mutter des kleinen Patrick, verwechselt worden war. Ritter (damals 31) befand sich in der Nacht nicht in der Finca. Sie war nicht auf Mallorca, sondern in Deutschland wegen medizinischer Untersuchungen. Sie war damals schwanger und brachte im April 1998 Florian zur Welt, den zweiten Sohn von "Bierkönig" Manfred Meisel. Als Daiana noch am 12. November wieder nach Palma kam, entwickelte sich fast ein Spießrutenlauf. Dutzende Fotografen wollten Bilder von ihr, die Polizei schirmte die junge Frau in der folgenden Zeit hermetisch ab.
Aus heutiger Sicht lässt sich sagen: Alles ist möglich, aber alles auch nur Spekulation. Vielleicht wissen Ermittler mehr, der Öffentlichkeit wurde nie etwas mitgeteilt. Auch die Frage, aus welchem Personenkreis die Täter stammen könnten und wie sie auf die Finca kamen, bleibt bis heute unbeantwortet.
Im Laufe der Ermittlungen, an denen zeitweise auch Beamte der Kripo Frankfurt beteiligt waren, wurden viele Menschen vernommen. Immer mal wieder sickerte irgendwie durch, dass sich der Fall vor der Aufklärung befinde. So wurde zum Beispiel im Jahr 2007 Sven Massinger festgenommen, der zur Tatzeit Geschäftsführer des "Bierkönigs" war. Mancher hielt den Fall nun für gelöst, aber Massinger kam wieder auf freien Fuß und es wurde weiter ermittelt.
Selbst wenn der oder die Täter eines Tages auf Mallorca gefasst werden sollten, würden sie wohl straffrei bleiben. Es sei denn, sie kämen vor ein deutsches Gericht. Problem: "Spanien liefert nicht aus, wenn die Tat hierzulande bereits verjährt ist", so von Rotenhan. Das heißt: Die Verhaftung müsste in Deutschland oder einem anderen Land erfolgen, in dem für den Mord keine Verjährungsfrist greift.
Die letzte Hoffnung auf eine gerechte Strafe für die Täter hält auch die Aussage der Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt aufrecht. Oberstaatsanwältin Nadja Niesen erklärte auf MM-Anfrage: "In dem vorliegenden Ermittlungsverfahren gibt es derzeit keinen dringenden Tatverdacht gegen eine bestimmte Person. Soweit sich bislang Verdachtsmomente gegen bestimmte Personen ergeben hatten, haben sich diese nicht mit der für eine Anklageerhebung erforderlichen Sicherheit verdichten lassen." Niesen betont aber auch:"Das Verfahren ist jedoch noch nicht weggelegt - da Mord in Deutschland nicht verjährt - sodass es theoretisch immer noch sein kann, dass ein Täter ermittelt und für die Taten verurteilt wird."
Konkret bedeutet das: "Sollte ein mutmaßlicher Täter im Ausland festgenommen werden, kann seitens der deutschen Behörden die Auslieferung beantragt werden." Inwieweit dieser Antrag von Erfolg gekrönt sein würde, vermag Niesen nicht zu sagen.
(text MM/Bild-Bildzeitung

AB SOFORT wieder im " LA ISLA MALLORCA Blog " aktuelle Berichte von der INSEL

Auch über den  " Winter 2017/18 
 La Isla -
 - MALLORCA -

...berichte ich für euch teilweise Live direkt vor Ort und Insiderberichten sowie Weitergabe von öffentlichen Medienpresseberichten.

Gerne könnt Ihr eure Meinungen zu den Berichten geben und gerne auch mal auf " TEILEN " drücken, damit auch eure Freunde mitbekommen.....WAS abgeht auf der schöööönsten INSEL der WELT....
Hasta Luego
Lg. BUKKI MALLORCA 

Montag, 12. Juni 2017

Mallorca jetzt schon so voll wie nie....Anwohner protestieren gegen den Massenandrang......

Die schööönste Insel der WELT ist jetzt im Juni 
VOLL wie nie......
Anwohner demonstrieren....gegen den steigenden Tourismus......

Playa de Palma / S'Arenal 

Palma -
Die Hochsaison im liebsten Urlaubsparadies der Deutschen hat noch gar nicht richtig begonnen, da platzt Mallorca schon aus allen Nähten.
Diesen Sommer werden noch mehr Urlauber auf der Mittelmeerinsel erwartet als im Rekordjahr 2016. Und Behörden wie Einheimische haben große Not, den Strom der Sonnenhungrigen zu bewältigen.

Protest gegen Massentourismus

Graffiti gegen die Ferienvermietung prangen an Häuserwänden in Palma, mit Rollkoffern und Sandalen als Urlauber verkleidet protestierten jüngst 200 Einheimische gegen den Massentourismus, riefen dazu: „Wir sind die Fremden in unserem eigenen Haus“.
Die eigentlich als ausgesprochen urlauberfreundlich geltenden Mallorquiner begehren mehr und mehr gegen den gigantischen Andrang auf.
– Quelle: http://www.express.de/27774836 ©2017